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Bild: Martin Brielmaier (links) und Rolf Schaffner (rechts) sehen in der Kooperation von Brielmaier und Rapid ein großes Potenzial für die Zukunft (Quelle: Fachzeitschrift "Schweizer Landtechnik")

 

Die Rapid Gruppe aus Killwangen in der Schweiz hat per 1. Juli 2019 die Mehrheitsanteile an der Firma Brielmaier erworben.

Auf der Suche nach einer geeigneten Nachfolgeregelung hat sich der Geschäftsführer der Brielmaier Motormäher GmbH Martin Brielmaier dazu entschieden, einen Teil seines Unternehmens an die Rapid AG zu verkaufen. Die Geschäftsbeziehungen zwischen den beiden Unternehmen bestehen schon seit mehreren Jahren, da Rapid exklusiv die patentierten Stachelwalzen von Brielmaier bezieht.

Übernahme als eigenständige Marke stellt Chance für beide Unternehmen dar

Den beiden Geschäftsführern Martin Brielmaier und Rolf Schaffner war es wichtig, dass die Unternehmensphilosophien und die Vorstellungen für die Zukunft beider Unternehmen übereinstimmen. Sowohl Martin Brielmaier, als auch Rolf Schaffner sehen in der Übernahme eine große Chance für beide Unternehmen und wollen gemeinsam in der Zukunft den Markt weiter ausbauen.

Brielmaier Motormäher bleibt dabei eine eigenständige Marke und wird auch in Zukunft an den Standorten in Friedrichshafen produzieren. 

Brielmaier ergänzt die Produktpalette von Rapid

Brielmaier konzentriert sich wie bisher auf die Entwicklung und Herstellung individuell konfigurierbarer Breitspurmäher und des entsprechenden Zubehörs. Die Produktpalette von Brielmaier ergänzt das Rapid-Sortiment in der Berglandwirtschaft und bietet sinnvolle Ergänzungen, beispielsweise durch speziell auf den Einsatz im sensiblen Feucht-Grünland und im Naturschutz ausgerichtete Maschinen.

Durch die verstärkte internationale Präsenz kann gemeinsam der Vertrieb weltweit ausgebaut werden.

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